- Was es ist
- Ein persönlicher Agent, der E-Mails versendet, Reisen bucht, Rechnungen senkt, Formulare ausfüllt und Einkäufe erledigt. Dafür verbindet er sich mit E-Mail, Kalender, Zahlungsdiensten, Gesundheits-Apps und Smart Home.
- Wo er läuft
- Im Web, auf iOS und Android und in WhatsApp. Meta beschreibt einen abgeschirmten Rechner mit eigenem Browser. Ein zweiter Agent, „Sentinel“, entscheidet, welche Aktionen erlaubt sind, und Gespräche flössen nicht in die Werbesysteme.
- Preis und Verfügbarkeit
- Kostenlos, 20 oder 100 Dollar im Monat. Bisher nur in den USA, ohne Termin für Europa. Als mögliche Hürden gelten DSGVO, AI Act und Digital Markets Act. Das ist die Einschätzung eines deutschen Fachblogs, keine Aussage von Meta.
- Kontrolle
- Nach Angaben von Meta stellen Nutzer Zugriffsrechte der Anbindungen ein. Freigaben gelten einmalig, für eine Sitzung, für eine Aufgabe, zeitlich begrenzt oder dauerhaft. Echte Passwörter sieht das Modell laut Meta nie.
- Zwischenfälle
- Semafor berichtete, Amazon habe Muse für Einkäufe auf seiner Plattform gesperrt und ein Meta-Agent habe die Wohnadresse einer Person ohne deren Erlaubnis preisgegeben.